Der Labrador Retriever - Fotos, Tipps und Wissenswertes

Ein Labrador für Berufstätige?

Viele Hundebesitzer sind auch berufstätig. Miete, Essen, Hundefutter fallen schließlich nicht vom Himmel. Dennoch wünschen sich viele Berufstätige einen Hund und häufig soll es eben auch ein Labrador sein. Da heißt es für den Hund schnell mal sieben, acht, neun Stunden alleine zu Hause sein und so stellt man sich als berantwortungsvolles Neuherrchen schon mal die Frage, hält ein Labrador das überhaupt aus? Zumal gerade Labradore außerordentlich auf den bzw. sogar ihren Menschen fixiert sind.


Mit einem erwachsenen Labrador, der das Alleinsein gewohnt ist und dann in der anderen Zeit ausgelastet wird, funktioniert auch längeres Alleinsein meist problemlos, zumindest wenn der Hund gesund ist. Wird der Labrador, immerhin ein höchst intelligenter Hund, aber dann nicht ausgelastet, dann kann er durchaus dazu neigen sich selbst Beschäftigung zu suchen und das ist nicht immer das ihm zugedachte Spielzeug. Man kann auch durchaus das ganze beim Namen nennen, er entwickelt dann eine Zerstörungswut. Und auch wenn ein Labrador das Alleinsein aushält, schön ist es dennoch nicht für ihn. Mag sein, dass die meisten Hunde, wenn sie sich dann stundenlang selbst überlassen sind, die meiste Zeit vor allem dösend oder schlafend verbringen, hätten sie die Wahl, hätten sie dabei doch lieber Herrchen oder Frauchen in der Nähe.


Labrador Welpen länger alleine lassen?

Labradorwelpe auf ErkundungSchwieriger ist das in der Welpenphase. Zum einen muss der Labrador Welpen ja erst einmal stubenrein werden, vorher ist an längere Abwesenheit aus dem Haus kaum bis gar nicht zu denken. Und selbst dann, wenn der Welpe dann das gröbste aus Sicht seiner Herrchen und Frauchen hinter sich hat, benötigt er eigentlich noch eine ständige Aufsicht und Betreuung. Denn gerade gelangweilte Labrador Welpen können zum Zerstörer mutieren. Sie für die Zeit der Abwesenheit dann einfach in eine Hundebox zu sperren ist aber für den Hund keine schöne Lösung und sollte am besten gar nicht erst in Erwägung gezogen werden. Eine Hundebox ist eine Transportbox, keine Tierverwahrungsbox.


Berufstätige, die einen Labrador haben möchten, sollten also entweder auf einen Junghund ausweichen, der bereits eine gewisse Grunderziehung hat, oder ihren Jahresurlaub opfern, wenn der Welpe einzieht. So hat man zumindest die ersten vier Wochen Zeit sich ausgiebig mit dem neuen Familienmitglied zu beschäftigen. Nach den vier Wochen wäre es allerdings wünschenswert, denn dann ist der Welpe ja gerade einmal im vierten Monat, die lange Wartezeit durch eine vertrauensvolle Person, ruhig ein älteres Nachbarkind, unterbrochen wird.


Einfacher wird es natürlich, wenn man in einer Partnerschaft lebt oder bereits ältere Kinder im Haus sind. Allerdings sollte man dann, bevor der Labrador Welpe einzieht, klären, ob alle im Haus, vor allem die, die bei der Betreuung eingeplant werden, wissen was auf sie zukommt: Spazierengehen bei Wind und Wetter gehört nämlich auch dazu. Wenn die Kinder einverstanden sind und der Partner auch, könnte man den Labrador günstigerweise so anschaffen, dass man selbst die ersten vier Wochen seinen Urlaub nimmt, dann der Partner einen Großteil seines Jahresurlaub opfert und dann am besten die großen Ferien anfangen, in der sich die Kinder tagsüber neben ihren sonstigen Ferienbeschäftigungen auch wirklich die Zeit nehmen, sich um den Welpen zu kümmern. Urlaub selbst kann man dann ja leider nicht mehr nehmen, der eigene Jahresurlaub ist ja für die ersten Wochen drauf gegangen :-)


Völlig unschuldig dreinblickender Labrador - ich war es nicht, ne,ich nichtWas man nicht unterschätzen sollte, nach der Welpenphase kommt irgendwann auch beim Labrador die Pupertät. Manchmal merkt man als Hundebesitzer rein gar nichts davon, es gibt aber auch Hunde, die eine regelrechte Pflegelphase durchleben und in dieser Zeit viel Aufmerksamkeit und Konsequenz benötigen. Hat man dafür die Kraft, wenn man selbst den ganzen Tag arbeiten war? Es gibt Hundebesitzer, die sind nach der durchstandenen Pupertät beim Hund geschaffter als nach der Phase, in der sie den Hund stubenrein erzogen haben.


Ich habe aber einen Garten - da kann der Labrador hin

Gerade bei Welpen ersetzt ein Garten keine Betreuung und schon gar keine Erziehung. Stundenlang alleine im Garten? Viel zu gefährlich für einen Labrador-Welpen. Das fängt bei giftigen Pflanzen an über die Gefahr sich irgendwo zu verfangen bis hin zur Möglichkeit, dass der süße Fratzke gestohlen wird. Auch ersetzt ein Garten mit Sicherheit keine Sauberkeitserziehung.


Ich hab ja noch einen Hund, der passt schon auf

Natürlich ist es schön, zwei Hunde zu haben, die auf einander aufpassen können, sich auch mit einander beschäftigen und mit einander spielen. Und natürlich kann man zwei Hunde alleine lassen. Aber einen Welpen, den man selbst gerade erst kennen gelernt hat und einen anderen Hund, dass kann problematischer werden. Über mehrere Stunden sollte man in der Anfangszeit die beiden nicht unbeaufsichigt lassen. Einen Welpen sollte man sowieso nie in den ersten Tagen ohne Aufsicht lassen. Auch nicht mit anderem Hund.


Berufstätige Hundebesitzer sollten einen Notfallplan haben

Berufstätig und LabradorAber was passiert, wenn man dann feststellt, dass der Hund nach vier Wochen doch noch nicht so weit ist, dass man ihn wirklich so lange selbst überlassen kann und auch die stundenweise Betreuung zwischendrin nicht ausreichend ist? Oder noch schlimmer, der Hund kränkelt? Das muss gar nicht im Anschluss der vier Wochen sein, sondern noch im Laufe des Jahres, in dem man eben keinen Urlaub für eine solche Notsituation übrig hat. Man sollte für solche Notfälle immer einen Plan B in der Tasche haben, denn ausbaden muss es der Hund, wenn Plan A schief geht. Im übrigen auch, wenn man nicht berufstätig ist. Denn in die Situation sich mal einige Zeit nicht selbst um sein Haustier kümmern zu können, kann man immer kommen.


Und auch, wenn der kleine Hund schon nach 16, 20 oder 24 Wochen in der Lage ist, sechs, sieben, acht Stunden alleine auszuharren, sollte man sich selbst kritisch die Frage stellen: Habe ich die Kraft, vor der Arbeit einen langen Spaziergang mit meinem Labrador zu machen? Hab ich nach einem langen Arbeitstag die Kraft, mich dann mit meinem Hund zu beschäftigen, ihn zu erziehen, dafür zu sorgen, dass er auch dringend nötige Sozialkontakte erhält und mit ihm beispielsweise die Hundeschule besuchen?


Labrador und selbstständig ist meist kein Problem

Wer von zu Hause arbeitet, wird hingegen kaum Probleme haben, einen Labrador in seinen Arbeitsalltag zu integrieren. Labradore sind ruhige und geduldige Tiere, sie harren auch längere Zeit ruhig in ihrem Körbchen oder unter dem Schreibtisch aus, bis ihr Mensch wieder Zeit hat, sich mit ihm zu beschäftigen. Allerdings darf man in der Welpenphase nicht erwarten, mehrere Stunden am Stück durcharbeiten zu dürfen. Denn da diktieren dann gerade in der Anfangsphase doch die Bedürfnisse des neuen kleinen Mitbewohners die Abläufe im Haus. Falls man zu Hause auch Besuch von Kunden bekommt, gibt es übrigens zwei Szenarien: Der Kunde hat Angst vor dem Monster Hund (auch wenn es ein Welpe ist) und man muss den Vierbeiner leider ausschließen oder man kommt nicht zum arbeiten, weil der Hund ja so toll ist – und der Besuch leider auf den Balltrick reingefallen ist.


Labrador mit zur Arbeit nehmen

Wer einen netten Chef hat und in einem eher übersichtlichen Arbeitsumfeld seiner Tätigkeit nachgeht, kann durchaus auch auf der Arbeit fragen, ob man den Vierbeiner mit zur Arbeit bringen darf. Aber dafür sollte der Hund schon stubenrein sein und wichtige Grundkommandos aus dem Effeff beherrschen. Den bei aller Toleranz wird es der Chef nicht toll finden, wenn man bei der Arbeit mehr mit dem Hund beschäftigt ist, als mit dem wofür man eigentlich bezahlt werden möchte. Nur ein guterzogener Labrador wird die Arbeitsabläufe im Büro nicht stören. Und auch wenn der Chef einverstanden ist, meist ist das eine Erlaubnis, die jederzeit widerrufen werden kann, zum Beispiel, wenn ein Kollege eine Hundeallergie entwickelt oder ein neuer Kollege eine solche eben hat. Für solche Situationen benötigt man ebenfalls einen Notfallplan. Fest darauf bauen, dass eine gegebene Erlaubnis immer Gültigkeit haben wird, sollte man nicht.


Diskussionen in Labrador bzw. Tier Forum über das Thema Labrador und Berufstätigkeit:

Hundewunsch Labrador – aber Berufstätig (Diskussion in einem Forum mit vielen Argumenten und Vorschlägen)

hier ebenfalls eine Diskussion über Berufstätigkeit und Hunde


Meine eigene Erfahrungen mit Labrador Welpen Einzug

Wir arbeiten beide selbstständig von zu Hause. In den ersten vier, fünf Wochen war dann immer jemand im Haus und wenn wir Abends weg wollten, dann haben wir den Labrador Welpen eben mitgenommen (da war er allerdings schon so gut wie stubenrein, das war erst vier Wochen nach Einzug das erste mal der Fall). Wir sind dann eben dann nur noch dahin gegangen, wo der Hund dann auch willkommen war (meist ist er besser umsorgt worden als wir :-)) Als Tonko dann aus dem gröbsten raus war, sind wir so ein, zwei Stunden zusammen aus dem Haus gegangen, beide Hunde, wir hatten da noch eine ältere Schäferhundmischlingsdame, im Garten. Das ging aber auch nur, weil wir wussten, dass die ältere Hündin gleich am Anfang mit dem Jungspund geklärt hatte, dass sie nicht spielen möchte. Nie, niemals und auch nicht mit ihm und er sie also wirklich komplett in Ruhe gelassen hat (ich hab auch schon von jungen Labradoren gehört, die die älteren Hunde im Haus regelrecht terrorisiert haben, das hätten wir unser doch sehr betagten Hundedame nicht antun wollen). Unser Nachbar wusste dann auch bescheid und hat dann mal nach einer Stunde auch einen gründlichen Blick rüber geworfen. Er hätte dann auch ohne Probleme aufs Grundstück gelangen können, falls was gewesen wäre. Ganz wohl war uns zwar nicht, zumindest mussten wir dank der Hundedame aber weder Angst vor Diebstahl noch vor gewalttätigen Katzen haben.


Unser Labrador mit seiner Aufpasserin - immer Wachsam - der Labrador spielt


Den Trick mit Haustür offen lassen und die Hunde können bei Bedarf in den Garten haben wir genau einmal und dann nie wieder praktiziert, nach einer gewissen Zeit wurde unserem doch sehr jungen Labrador etwas langweilig und er hat sich an der Fernbedienung vom Fernseher versucht. Zum Glück ist nur der Fernbedienung etwas passiert. Man kann gar nicht alles wegräumen. Je länger die Zeit, die man abwesend ist, desto interessanter selbst Dinge, mit der ein solcher junge Hund sonst niemals spielen würde.


Als der Hund dann zehn Monate alt war, war ich eine Woche alleine mit ihm (und der Hundedame). Ich habe mich dann tatsächlich getraut (ich musste, wohl war mir nicht), und bin einmal für fünf Stunden weg gewesen. Irgendwann war ihm wohl langweilig und er hat die Heiligen Drei Könige von der Weihnachtsbeleuchtung komplett zerlegt (zum Glück nur in die Bestandteile aufgelöst, nicht gefressen). Das war aber das letzte Mal, dass er, wen er länger alleine war, sich Beschäftigung gesucht hat. Gerne länger alleine lassen tun wir ihn auch heute nicht, obwohl er es klaglos hinnimmt. Vorher eine große Runde mit spielen und im Anschluss auch noch eine, dann ist er wieder glücklich.


Allerdings, in den ersten vier Wochen und dann auch noch zwei, drei Monate länger, habe ich meinen Arbeitsalltag auf die Bedürfnisse des Hundes komplett umgebaut. Man glaubt gar nicht, wieviel Unsinn so ein kleiner Hund machen kann, ohne dass man im Nachbarraum auch nur irgendwas hören kann davon. Schuhe zerlegen kann absolut Geräuschlos vonstatten gehen.


Und natürlich bestimmt er auch heute noch, meine Arbeitszeit. Nur inzwischen ist er fast fünf Jahre alt, und wenn es gerade gar nicht passt, kann man ihn inzwischen auch auf etwas später vertrösten, wenn er sich meldet. Mit einem Welpen kann man das nicht machen. Kann man schon, hat aber Folgen ...


Inzwischen lassen wir unseren Hund (inzwischen ist es leider auch nur noch einer) auch nur noch im Haus, wenn wir weg gehen (die Aufpasserin ist ja nicht mehr). Fünf, sechs Stunden, wenn es nicht jeden Tag ist, ist eine erprobte Zeit, die problemlos funktioniert, wenn man sich vorher und nachher Zeit nimmt. Inzwischen müssen wir auch nichts mehr sichern. Frühr sind wir bevor wir die Haustür geschlossen haben, immer noch mal mit einem wachsamen Auge durch das Haus gegangen, meist haben wir dann aber eher die ungefährlicheren Dinge übersehen, mit denen eine gelangweilter Labrador gerne spielt, aber was solls, die Toilettenpapierschlacht hat sicherlich Spaß gemacht :-)

Wobei wir ein ganz seltenes Exemplar eines Labradors haben, er ist nicht verfressen und Mülleimer waren und sind unter seiner Würde.


Fazit Berufstätig und Labrador

Mit einem älteren Labrador sind lange Stunden der Abwesenheit kaum ein Problem. Wenn es natürlich auch für ihn nicht die schönste Lösung ist. Mit einem Welpen sieht es anders aus. Ob man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, muss man mit sich selbst klar bekommen. Ein Notfallplan gehört aber immer dazu, gerade wenn man selbst alleine lebt. Aber einen Notfallplan braucht man eh, man kann immer mal so krank werden, dass man wirklich nicht Gassi gehen kann und selbst wenn man nicht alleine lebt, wir hatten mal beide gleichzeitig die richtige Grippe (nicht so eine simple Erkältung) und haben uns dann an drei Tagen der Krankheitszeit aber wirklich nur mit dem Hund rausgeschleppt im wahrsten Sinne des Wortes (zum Glück war erst Herrchen krank geworden und drei Tage später ich selbst, wenn wir beide gleichzeitg die schlimmen drei Tage gehabt hätten, hätten wir auch zum Notfallplan greifen müssen, so hatten wir beide die ganz ganz schlimmen drei Tage etwas versetzt, aber es war eine Qual).

Natürlich sollen auch Berufstätige Hunde haben dürfen, ohne sich schlecht fühlen zu müssen. Man sollte vorab aber wissen, dass von der eigenen Freizeit dem Labrador dann mindestens zwei Stunden konzentrierte Beschäftigung gehören.




Rund um den Labrador

Geschichte und Herkunft des Labradors

Eigentlich könnte man die Geschichte des Labradors ganz einfach erklären: Über viele Ecken stammt er vom Wolf ab, so wie eigentlich jeder Hund. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn im Laufe der Evolution hat es vom Wolf ja extreme
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Das Wesen des Labradors

Der Labrador ist ein von Grund auf freundlicher Hund. Aggressivität oder Angst gegenüber Menschen sind hier nicht zu finden, weshalb er sich sehr gut als Familienhund und überhaupt nicht als Wachhund eignet. Er ist sehr menschenbezogen und geht
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So wird der Labrador richtig erzogen

Der Labrador ist ein friedliches und aufmerksames Tier. Dennoch ist die richtige Erziehung einer der Eckpfeiler im Leben von Mensch und Hund. Ein Labrador, der keine vernünftige Erziehung genossen hat, hört im falschen Moment nicht, kaut vielleicht
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Gefahren für einen Labrador

Diese Gefahren gelten natürlich für alle Hunde, nicht nur für den Labrador Retriever. Gefahren lauern im Garten ebenso wie beim Spaziergang oder sogar im Haus.
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Ein Labrador für Berufstätige?

Kann man einen Labrador holen obwohl man berufstätig ist? Kann ein Labradorwelpen stundenlang alleine bleiben? Viele Fragen, einige Antworten zum Thema Berufstätigkeit und Hund.
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Der Labrador als Begleithund

Zum Einsatz kam der Labrador früher bei der Jagd zum Apportieren. Inzwischen ist der Labrador als hervorragender Familienhund geschätzt - und auch als Begleithund kommen Labradore häufig und gerne zum Einsatz.
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Vom Labrador Welpen zum ausgewachsenen Hund

Die Entwicklung des Labradors vom Welpen zum voll ausgewachsenen Hund und Senior. Die Welpenphase ist mit die schönste, wenn auch fast die anstrengendste. Ein kleiner tapsiger Hund mit welpenweichen Fell will aber bei Einzug umsorgt werden. Im Regelfall w
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Wie muss ein echter Labrador aussehen?

Das Aussehen eines Labrador kann höchst unterschiedlich sein. Das fängt bei der Fellfarbe an und geht bis hin zur Kopfform und zur Größe.
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Einen Labrador Welpen kaufen? Checkliste vor dem Hundekauf

Hunde sind toll und verändern das Leben. Das gilt natürlich auch für Labradore. Vor dem Kauf eines Labradors sollte einem das wirklich klar sein. Ein Hund kostet Zeit, Geld und noch mal Zeit.
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Ein Labrador vom Züchter oder aus der Hobbyzucht kaufen?

Wenn Sie sich für den Kauf eines Labradors entschieden haben, dann stehen Sie vor der Qual der Wahl: Sollten Sie den Hund vom Züchter kaufen oder aus einer Hobbyzucht? Das ist nicht nur eine Gewissensfrage. Die Anschaffung eines Hundes kostet viel
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Versicherungen für den Labrador

Gerade bei größeren Hunden - und dazu zählt der Labrador Retriever - sind Versicherungen ein wichtiges Thema. Inzwischen gibt es auch für vierbeinige Mitbewohner eine Reihe von Versicherungsmöglichkeiten.
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Labrador Fellpflege

Der Labrador Retriever hat ein recht kurzes und glattes Fell. Große Pflege benötigt es nicht, einmal die Woche sollte aber die Fellpflege auf dem Programm stehen.
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Was bedeutet Retriever?

Was ist eigentlich ein Retriever und gibt es einen Unterschied zwischen Labrador und Labrador Retriever?
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Labradore können höchst unterschiedlich aussehen. Das liegt auch daran, dass es zwei verschiedene Zuchtlinien gibt: Arbeitslinie und Showlinie.
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Mit dem Hund auf Reisen

Auch mit einem Hund kann man in den Urlaub. Ein Labrador will eh immer bei seinem Rudel bleiben, da ist die Mitnahme in die Ferien fast schon Pflicht. Egal ob Reisen mit Auto, Bahn oder Flugzeug, hier einige Tipps.
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Lebenserwartung Labrador

Wie alt wird eigentlich ein Labrador? Für einen Hund einer großen Hunderasse durchschnittlich recht alt mit zwölf bis dreizehn Jahren. Mehr Infos über die Lebenserwartung beim Labrador Retriever.
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Erbkrankheiten beim Labrador - Der Labrador und seine Gesundheit

Wie bei allen Rassehunden können auch beim Labrador Retriever Erbkrankheiten auftreten. Zu diesen gehört u.a. die Hüftgelenksdysplasie.
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Fellfarben beim Labrador

Labrador Retriever gibt es in den drei Fellfarben schwarz, braun (chocolate) und gelb. Wie werden die Fellfarben vererbt? Welche Eltern bekommen welche Welpen in welcher Farbe und womit hat die Fellfarbe nichts zu tun.
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Dummytraining mit dem Labrador

Gezüchtet wurde der Labrador Retriever als Jagdhund. Zwar sollte er das Wild nicht selbst erlegen oder aus dem Bauch ausgraben, aber beim Apportieren von geschossenem Jagdtier kam er zum Einsatz. Zum Beispiel bei der Jagd nach Wildenten. Nicht
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Labrador aus Tierheim oder Tierschutz

Wenn es kein Labrador Welpe sein muss oder soll, kann man einem Hund aus Tierheim oder Tierschutz ein neues Zuhause geben.
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Silberne Labrador Retriever

Silberne Labradore sind fast noch Exoten und fast immer wird man hören: Gibt es nicht. Entweder krank weil Gendeffekt oder eine Mischung aus Labi und Weimaraner.
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Hüftdysplasie bzw. Hüftgelenksdysplasie beim Hund

Labrador und andere Hunde jeder Rasse, egal ob klein oder groß, können unter Hüftdysplasie auch HD genannt leiden. Unbehandelt kann ein HD Hund große Schmerzen haben.
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Gesunde Ernährung beim Labrador besonders wichtig

Einen Labrador satt zu bekommen - das ist wirklich nicht schwer. Mit einer fleischreichen Ernährung ist es aber besonders gesund.
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