Der Labrador Retriever - Infos über eine wunderbare Hunderasse.
Freitag, 18. Januar 2019

Tonko am Meer - Der Labrador ist ein echter Wasserhund

Tonko am Meer - Der Labrador ist ein echter Wasserhund

Der Labrador ist ein echter Wasserhund. Eigentlich stammte diese Hunderasse von der Halbinsel Neufundland im Nordosten Kanadas. Dort wurden die Vorfahren unseres beliebten Haus- und Familienhundes von Fischern eingesetzt. Die Hunde halfen bei der Arbeit, als echte, widerstandsfähige Arbeitshunde holten sie auch Netze ein. Dafür mussten sie natürlich in das kalte Wasser springen, ihr Fell ist noch heute dafür gut geeignet, so wird der Labi auch schnell wieder trocken.


Später gelangten seine Vorfahren nach England. Dort half der Labrador dann bei der Jagd und apportierte zum Beispiel geschossenes Kleinwild oder Vögel. Gerne auch aus dem Wasser. Herkunft Labrador Retriever.


Der Labrador liebt noch heute alles was nass ist

Als wasserfreudiger Jagdhund liebt der Labi auch heute noch alles was nass ist. Und das Wasser liebt unser Tonko auch. Gerne auch als Pfütze, es muss ja nicht immer das Meer sein :-) Wobei in Pfützen dann weniger geschwommen, sondern eben mehr gewälzt wird.


Wie viele andere Hunde auch, die zwar Wasser lieben, wenn es um Meer oder Seen geht, scheut sich der Labi aber dann doch, wenn es um das leidige Thema baden geht. Wie gut, dass Du es mit dem Baden deines treuen Gefährten auch nicht übertreiben solltest. Nur wenn er wirklich total eingedreckt und/oder stinkend ist (ein echter Labrador Retriever wälzt sich schließlich nicht nur in Pfützen), solltest du ihn mit einem schonendem Hundeshampoo baden bzw. waschen. Ist er nur normal dreckig, reicht im Regelfall klares Wasser aus. Fellpflege Labrador.


FCI Gruppe 8 – Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde

Bei der FCI (Fèdération Cynologique International) wird der Labrador in der Gruppe 8 der Apportierhunde, Stöberhunde und eben Wasserhunde geführt. Dort ist er allerdings in der Sektion 1 (Apportierhunde), mit Arbeitsprüfung einsortiert worden. Wasserhunde werden übrigens die Hunde genannt, die sich hervorragend für die Wasserarbeit bei Fischern und Jägern eignen. Häufig haben reine Wasserhunde auch ein dunkles und gelocktes Fell (das der Labrador Retriever nun mal gar nicht hat).

Als richtige Wasserhunde, zumindest nach FCI-Klassifikation gelten hingegen folgende Hunderassen:

Der Labrador Retriever hingegen gehört zur Untergruppe der Apportierhunde, auch Retriever genannt. Auch hier gibt es übrigens eine gelockte Version, den Curly Coated Retriever.

Es gibt insgesamt sechs von der FCI anerkannte Retrieverrassen:

Siehe auch: Was bedeutet eigentlich Retriever.

Retriever allgemein und insbesondere der Labrador eignen sich auch für die Wasserrettung

Durch ihre Liebe zum Wasser und ihre Möglichkeiten auch im nassen Element vorzügliche Arbeit abzuliefern, eignen sich Retriever im allgemeinen und natürlich der Labrador insbesondere auch zur Wasserrettung.



Tonko am Meer - Der Labrador ist ein echter Wasserhund wird verwendet in

Geschichte und Herkunft des Labradors - Eigentlich könnte man die Geschichte des Labradors ganz einfach erklären: Über viele Ecken stammt er vom Wolf ab, so wie eigentlich jeder Hund. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn im Laufe der Evolution hat es vom Wolf ja extreme

Fellfarben beim Labrador - Labrador Retriever gibt es in den drei Fellfarben schwarz, braun (chocolate) und gelb. Wie werden die Fellfarben vererbt? Welche Eltern bekommen welche Welpen in welcher Farbe und womit hat die Fellfarbe nichts zu tun.


Weitere Labrador Bilder oder Nächstes Labrador Bild in der Galerie: Meist ruhig aber auch sehr verspielt ist der Labrador

Noch mehr über den Labrador Retriever:


Gesunde Ernährung beim Labrador besonders wichtig

Einen Labrador satt zu bekommen - das ist wirklich nicht schwer. Mit einer fleischreichen Ernährung ist es aber besonders gesund.

Hunde in der Dunkelheit - Sicherheit mit Leuchthalsband - Spielen mit Leuchtball

Im Winter mit dem Hund auch am Abend spielen? Mit Leuchtball ist das kein Problem. Und für die Sicherheit sorgen Leuchthalsbänder. So kommen wir mit unserem Labrador gut durch die Nacht.

Vergiftungen beim Hund

Vergiftungen beim Hund können viele Ursachen haben. Manchmal hat schon die Ahnungslosigkeit eines Halters einen Labrador zum Tierarzt gebracht, manchmal sind es Giftköder, die Hunde zum Verhängnis werden.

Rassegerechte Ernährung beim Labrador - worauf achten

Worauf man bei der richtigen Ernährung seines Labrador bzw. Labrador Welpen achten sollte. Gerade der Labi gilt ja als verfressen und das schlägt sich dann schnell auf den Rippen nieder.