Der Labrador Retriever - Infos über eine wunderbare Hunderasse.
Dienstag, 17. september 2019

Labrador Bilder - Tipps zur Tierfotografie

Von einem Labrador kann man natürlich auch tonnenweise Bilder machen. Hier einige der schönsten Fotos von Labrador Retrievern und ihren Spielkameraden.


Labradore sind meist sehr aktive Hunde und bieten sich als Fotomodel nahezu an. Als glücklicher Besitzer eines wohlerzogenen Labrador Retrievers kann man dabei ebenso häufig auf den Auslöser klicken wie als Labi-Welpen Herrchen oder Frauchen bei der Dokumentation von Missetaten. Eine Gelegenheit den eigenen Labrador oder ihn und seine Kumpels zu verewigen gibt es eigentlich immer.


Aber Vorsicht: Schnell hast Du tonnenweise (ok Gigabyte-weise) Bilder angehäuft, die du dir kaum anschauen wirst. Ich habe mir angewöhnt wenigstens wöchentlich nachzuschauen, was ich an neuen Bildern dazubekommen habe und die besten sortiere ich gleich in entsprechende Ordner ein. Aber selbst so ist es eine wahre Bilderflut. Aber stell dir vor, du sortierst ein ganzes Jahr nicht. Schon weißt du auch nicht, warum vielleicht gerade dieses Bild von deinem vierbeinigen Liebling etwas so Besonderes gewesen ist.


Labrador Bilder

Weiter unten folgen dann meine Tiere fotografieren Tipps.


Tonko am Meer - Der Labrador ist ein echter Wasserhund

Meist ruhig aber auch sehr verspielt ist der Labrador

Die Erziehung des Labradors gelingt leicht

Cora erzieht den kleinen Labrador Tonko

Labrador Welpen brauchen viel Zeit

Der Labrador als Blindenhund auf einer Briefmarke

Drei Labradore Retriever

Labradorwelpe auf Erkundung

Labradorwelpe mit Mutterhündin

Labrador Retriever Tonko

Völlig unschuldiger Labrador

Labrador Welpe im neuen Zuhause

Labrador Welpe erkundet die Welt

Erwachsener Labrador

Labrador Welpen mit Mutter

Labrador Wesen und Charakter

Tagesablauf mit Labrador

Labrador Spielpause

Labrador mit Ball

Labrador Tonko darf im Mercedes SL mitfahren

Labrador Retriever hat ein Bad nötig

Der Labrador ist ein Wasserhund

Berufstätig mit Labrador? Lange Spaziergänge sind da Pflicht

Labrador in der Pubertät

Mit dem Hund auf Reisen - hier ein Labrador im Jeep

Labrador bei der Fellpflege

Labrador Showlinie Arbeitslinie zusammen

Der Labrador und sein Freßnapf

Labradore beim Spielen

Labrador - woher kommt eigentlich der Name

Große Box als Welpen Schlafplatz und Badewanne

Labrador Retriever Welpe beim Schlafen

Labrador Welpe erkundet Garten

Labrador Retriever Welpen

Welpen - Andere Hunde kennen lernen ist wichtig

Labrador Welpe mit anderem Hund



Tiere Fotografieren Tipps

Für die Tierfotografie bzw. Hundefotografie gibt es auch einige Tipps. Beherzigst Du diese machst du meist auch bessere Bilder. Wobei es natürlich oft genug vorkommen kann, dass du einfach nur eine schöne Erinnerung von deinem Haustier machen möchtest und keine künstlerisch wertvolle Bilddokumentation. Was in Ordnung ist.


Dennoch hier ein paar Tipps für bessere Tierfotos, sozusagen als Einstieg in deine persönliche Hundefotografie:


1. Begib dich auf Augenhöhe zu deinen Hund

Begib dich in Augenhöhe mit deinem Motiv. Das ist nun beim ausgewachsenen Labrador etwas einfacher als beim kleinwüchsigen Chihuahua, kann aber dennoch zur Herausforderung werden, vor allem, wenn du nahe dran bist an deinem tierischen Motiv und Du auf einmal interessant wirst. Dennoch sind Bilder auf Augenhöhe oder auch von unten einfach schöner, als von oben herab zu fotografieren. Auf Augenhöhe erhälst Du, auch beim fotografieren von Kindern, meist ausdrucksstarke Fotos.


2. Stell auf die Hundeaugen scharf

Den Fokus auf die Augen legen. Wenn du Deinen Hund nicht gerade beim Sport fotografierst und dabei die Aktion im Vordergrund steht, lohnt es sich meist, auf die Augen scharf zu stellen. Hier sind Kameras, bei denen man den Fokus auch selbst festlegen kann einfach von Vorteil, denn viele Kameras fokusieren im Automatik Modus am liebsten auf einen Punkt, der ihr am nächsten liegt. Bei einem Hund ist das meist die Nase, nicht die Augen.


3. Versuche einen schönen Hintergrund zu wählen

Achte schon beim Fotografieren auf Hintergrund und andere störende Bildelemente. Es gibt Hintergründe, die einfach zu sehr vom Hund, dem eigentlichem Motiv ablenken und sogar stören. Und richtig schöne Hundebilder bekommst Du eigentlich auch erst dann, wenn der Hund zum Beispiel nicht im Geschirr ist oder an der Leine. Ist so, beides kann sehr störend wirken.


4. Der goldene Schnitt gilt auch bei Tierbildern

Beachte den goldenen Schnitt und lass Deinem Hundemotiv etwas Platz. Bilder, bei denen das Hauptmotiv mittig sitzt, steht, liegt oder spielt, wirken häufig eher plump. Auch ein genau mittig geteilter Himmel kann, gleich wie schön der darauf zu sehende Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang ist, als Bild plump wirken. Eine wichtige Regel der Bildkomposition besagt, den goldenen Schnitt zu beachten und das wichtige Motiv eben nur in Ausnahmefällen mittig ins Bild zu setzen. Besonders schön werden Bilder dann auch noch, wenn der Raum, in den der Hund guckt oder die Richtung, in die er sich bewegt, Platz lässt. Für das Motiv selbst wende ich meist die Drittelregel an. Wenn ich dran denke und nicht einfach nur auf den Auslöser drücke.


5. Versuche Deinen Hund ganz zu fotografieren

Nicht falsch abschneiden. Wenn du natürlich richtig nahe ran gehst und Augen, Nase oder auch nur die Pfoten im Mittelpunkt deines Bildes stehen, dann nimmst du natürlich nur einen Ausschnitt auf. Wenn du aber den ganzen Hund als Motiv auswählst, sollte auch der ganze Vierbeiner zu sehen sein und nicht ein Ohr oder die Rute fehlen. Ganz besonders unschön wirken Bilder auch, wenn falsch beschnitten ist und zum Beispiel nur die Füße fehlen.


6. Nutze die Möglichkeiten Deiner Kamera

Mach Dich mit deiner Kamera vertraut. Gleich ob Du mit einer richtigen Kamera fotografierst, einer kleinen Digitalkamera oder einfach dein Handy zückst, die meisten Kameras haben Einstellungsmöglichkeiten, die sich zu kennen durchaus lohnen. Hat dein Handy zum Beispiel ein Sportprogramm für bewegte Motive, kann das genau das richtige sein, um deinen Hund in Aktion scharf zu bekommen.


Auch haben viele Kameras die Möglichkeit Hilfslinien anzuzeigen. Das hilft nicht nur, wenn es darum geht, einen geraden Horizont aufzunehmen, sondern eben auch beim Goldenen Schnitt.


7. Bildbearbeitung kann keine Wunder vollbringen

Denk dran: Die Bildbearbeitung kann einiges verbessern, aber auch keine Wunder bewirken. Ein Motiv, dass nicht im Bild ist, kann sie nicht herbeizaubern. Aber natürlich kann sie störende Bildmotive bearbeiten und sogar verschwinden lassen. Oder auch einen Horizont gerade rücken.


So, dass war es mit meinen wichtigsten Tipps zum Thema Tierfotografie.


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